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Steuerfreie Olympia-Prämien ab 2026: Was Athlet:innen wissen müssen

Gute Nachrichten für Spitzensportler:innen: Ab 2026 bleiben Prämienzahlungen der Stiftung Deutsche Sporthilfe für Platzierungen bei Olympischen oder Paralympischen Spielen steuerfrei. Damit soll das Engagement und der Erfolg deutscher Athlet:innen noch stärker unterstützt werden.


Bildnachweis lelechka – stock.adobe.com
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Laut Carsten Bischof, Kanzleileitung bei CAPSIVERA Steuerberatung, gilt jedoch weiterhin eine wichtige Regel: „Solche Prämienzahlungen müssen auch künftig in der Steuererklärung angegeben werden.“ Die Steuerfreiheit entbindet also nicht von der Pflicht zur korrekten Angabe in der Steuererklärung.


Wichtig zu wissen: Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an den Spielen stehen – zum Beispiel Reisekosten, Trainingslager oder Ausrüstungsanschaffungen –, können steuerlich nicht geltend gemacht werden. Die steuerlichen Vorteile betreffen ausschließlich die eigentliche Prämienzahlung.


Fazit: Athlet:innen profitieren ab 2026 von steuerfreien Olympia-Prämien, sollten aber weiterhin auf eine ordnungsgemäße Deklaration in der Steuererklärung achten. Kosten für die Teilnahme können hingegen nicht steuerlich abgesetzt werden.

 
 
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